Das Bedauern des Milliardärs: Die Suche nach seiner verlorenen Familie
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Er verließ sie in ihrer Hochzeitsnacht. Sie kehrte als Milliardärin mit seinen geheimen Kindern zurück.Vor sieben Jahren heiratete die naive Studentin Lily Morrison den Selfmade-Milliardär Adrian Kane in einer Beziehung, die sie für eine märchenhafte Romanze hielt. Doch am Morgen nach ihrer leidenschaftlichen Hochzeitsnacht kehrte Adrians erste Liebe zurück, und er ließ Lily ohne einen zweiten Blick zurück – und hinterließ ihr lediglich einen Scheck und eine grausame Nachricht.Mit gebrochenem Herzen und schwanger verschwand Lily in der Nacht. Was Adrian nicht wusste, war, dass seine „unbedeutende“ Frau in Wirklichkeit die lange verschollene Erbin des Morrison-Luxusimperiums war – einer der ältesten und reichsten Familien der Welt.Nun steht Adrians Firma kurz vor dem Zusammenbruch, und die einzige Person, die ihn retten kann, ist die skrupellose Geschäftsführerin von Morrison Global: seine verlassene Frau, die inzwischen selbst Milliardärin ist. Doch Lily ist nicht mehr das gebrochene Mädchen, das er einst zurückgelassen hat. Sie ist eine mächtige Frau mit einem Geheimnis, das seine Welt erschüttern wird – sechsjährige Zwillinge, die seine Augen und sein Lächeln haben und absolut keine Ahnung davon, dass ihr Vater existiert.Als Adrian die Wahrheit über die Frau, die er verlassen hat, und die Kinder, die er nie kennengelernt hat, erfährt, wird ihm klar, dass manche Fehler weder mit Geld noch mit Macht wieder gutgemacht werden können. Um seine Familie zurückzugewinnen, muss er alles opfern, was ihm lieb und teuer ist, und beweisen, dass er einer zweiten Chance würdig ist, die er eigentlich nicht verdient.Doch Lily hat aus gutem Grund Mauern um ihr Herz errichtet. Und dieses Mal hat sie alle Trümpfe in der Hand.Kann ein Mann, der alles zerstört hat, das, was er verloren hat, wieder zurückgewinnen? Oder gibt es Verfehlungen, die unverzeihlich sind?
Unfold
Die Adresse, die Richard Chen mir gegeben hat, führt zur Upper East Side – einer Gegend, in der die Portiers weiße Handschuhe tragen und die Gebäude Namen statt Nummern haben.
Ich stehe vor dem „The Ashford“, einem Meisterwerk aus Kalkstein und Eisen aus der Vorkriegszeit, und fühle mich in meinen Target-Jeans und meinem Secondhand-……
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